Natalia Pschenitschnikowa
                        Komponistin - Interpretin - Performerin

 

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1994
 - ??



Auftritte, Aufführungen, Projekte und anderes in chronologischer Reihenfolge - soweit ich sie ermitteln konnte

Datum

Ort

Was

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag
22. Juli 2010
16.30 Uhr

Darmstadt
Lichtenbergschule,
Aula
Ludwigshöhstr 105
64285 Darmstadt

Ferienkurse
das Atelier Elektronik Franz Martin Olbrisch veranstaltet

Tarnopolski und Junge Russische Komponisten.
dabei um 16.30 Uhr

Russische Lieder des 21. Jahrhunderts

Vadim Karassikov (1972)   "deployment" (1998)
Sergei Nevski (1972)    "Pesnja" ( 1999)
Dmitrij Kourliandski (1976)    "Voice-off " (2009)
Veronika Zatula (1982)    "Can’Dances" (2010)
Alexander Chernyshkov (1983)  "Almatiki daechta" (2010)
Anna  Korsun (1986)   "A song of a Fish" (2010)
Anton  Svetlichnyj (1982)   "St. George's  Ribbons"
   (georgievskaye  lentochki) (2010)
 

Natalia  Pschenitschnikova - Stimme solo

Alle Stücke  wurden für Natalia Pschenitschnikova geschrieben und von ihr  uraufgeführt.

 

Sonntag
04. Juli 2010
20.00 Uhr

Berlin
Konzerthaus
Musikclub

"Theater der Kalligraphie"  (Berlin-Moskau).

DIE MAUERN
Multimediale Performance frei nach den  Romanen "Der Zuckerkreml" und "Der Tag des Opritschniks" von Vladimir  Sorokin
Das Stück beschäftigt sich mit den Kontakten zwischen  Russland und seinen östlichen Nachbarn. In der Performance wird  auszugsweise die antiutopische Dilogie "Der Tag des Opritschniks" (2006) und "Der Zuckerkreml" (2008) des bekannten russischen Schriftstellers  Vladimir Sorokin verwendet, in der beschrieben wird, wie Russland sich  im Jahre 2028 vom Westen abgeschottet und mit einer "Großen Russischen  Mauer" umgeben hat.
Die Visualisierung sorokinscher Ideen entsteht an der Grenze zwischen Komposition und Improvisation. Die Kalligraphie in  ihrer Vieldeutigkeit äußert sich in hieroglyphischen Formen  (Videoprojektion auf die Leinwand), die sich in den Körpern der Tänzer  (Minako Seki und Ingo Reulecke) sowie den "Klangfiguren" der Musiker  (Natalia Pschenitschnikowa und Ildar Kharissov) spiegeln.

Viktor NIKOLAEV - manuelle Videomalerei,
Minako SEKI -  Butoh-Tanz,
Ingo REULECKE - Tanz,
Natalia PSCHENITSCHNIKOVA -  Komposition, Flöe, Stimme,
Ildar KHARISSOV - Komposition, Elektronik
Linas BURNEIKA, Alexey Zhul - Video

Näheres unter:
www.calligraphy-theatre.com

 

Donnerstag
24.06.2010

Moskow
Konsevatorium
Rachmaninov Hall

 

Moskovskij Forum-

Vladimir Tarnopolski  "Chevengur"

Montag
21.06.2010

Moskau
Philarmonie

Festival Drugoje Prostranstvo Moskau

"Voice-off"  Dmitrij Kourliandski.

 

Samstag
12.06.2010

Sankt-Petersburg
ETAZI

Portrait-Konzert

Helmut Oehring
und Filanowski, Rannev, Newski, Kourliandski.

 

Sonntag
06.06.2010

Sankt-Petersburg
Rimski-Korsakov Museum

Projekt-Workschop
mit den jungen russischen Komponisten
Vladimir Gorlinski, Veronika  Satula, Aleksander Chernyshkov

Natalia  Pschenitschnikova singt und spielt die UA der Stücke  die für sie geschrieben wurden in diesem Workshop.

 

Dienstag
04.05.2010

Moskau
MHAT

Alexej  Sumak Lacrimosa2
Dirigent Theodor Kourentsis
Regie Kirill Serebrennikov

 

Sonntag
02.05.2010

Hamburg

Feldman,  Cage

Alexej Lubimov - Piano
Natalia Pschenitschnikova Stimme

 

Freitag
12.03.2010

Bergen/Norwegen

Borealis  Festival

Helmut Oehring: Philipp Version für E-Gitarre solo
Anders Forisdal - Gitarre
Helmut  Oehring: rumgammeln + warten

ensemble apartmenthouse
Natalia Pschenitschnikova
- Stimme

 

Samstag
06.03.2010
19:00 Uhr

Krems (A)
Minoritenkirche

Klangraum Krems

Stille.Licht
svete tikhiy

KORKYT (trad.)
Raushan Orazbaeva, Tokzhan Karatai (Kyl-Kobyz)
TIGRAN MANSURIAN: VIER “HAYRENS” VON NAHAPET QUCHAK
Tigran Mansurian (Klavier);  Natalia Pschenitschnikova (Gesang)
KOMITAS
Tigran  Mansurian (Klavier); Natalia Pschenitschnikova (Gesang)
MITTELALTERLICHE ARMENISCHE LIEDER
Natalia Pschenitschnikova (Gesang)
MOVEMENT I
JÜRGEN GRÖINGER (Perkussion, Sampler)
MOVEMENT II
JüRGEN GRÖZINGER (Perkussion, Sampler)
ALEXANDER KNAIFEL: svete tikhiy - gladsome light (1991)
Jürgen Grözinger (Perkussion, Sampler); Natalia Pschenitschnikova (Gesang), Joachim Cableman (Elektronik,  Regie)

Montag
25.  Jan. 2010
21.30 Uhr

Berlin
Radialsystem V
Holzmarktstr 33

Im Rahmen  des Festivals Ultraschall

Natalia Pschenitschnikova - Stimme
Das Elektronische Studio der TU Berlin
Agostino Di  Scipio - Live-Elektronik

Werke von
Rolf Julius 
Agostino di Scipio 
Johannes Fritsch

Ultraschall  Festival-Broschüre.pdf

 

 

 

 

Dienstag
15. Sept. 2009
20.00 Uhr

Berlin
Sophiensæle
Festsaal

Spielstand #12
Resonanztraum - Welchen Stellenwert hat Neue Musik heute?

Im Jahr 2006 hat die Kulturstiftung des Bundes ein bisher beispielloses Förderprogramm (Netzwerk Neue Musik) aufgelegt mit einem Volumen von über 8 Mio. Euro, projektiert auf vier Jahre. Das Programm zielt darauf ab, die Resonanz der Neuen Musik in der Öffentlichkeit zu erhöhen und neue Vermittlungskonzepte zu erproben. Hat diese Förderung Veränderungen eingeleitet? Wo gibt es beispielhafte Erfolgsmodelle, bei denen der Anspruch einer ästhetischen Bildung auf integrative Weise eingelöst wird?
 
TeilnehmerInnen: Bojan Budisavljevic (Netzwerk Neue Musik, Berlin), Friedrich Wedell (Festival Ciffren, Kiel), Ernst Surberg (Ensemble Mosaik, Berlin) und Natalia Pschenitschnikowa (Komponistin/ Interpretin, Berlin)
Moderation: Bettina Wackernagel
 
Musik: Natalia Pschenitschnikowa: Liebeslied (2006) (Bandoneon, Vocals, Kontaktmikrophone)
Enno Poppe: Arbeit (2006), Ernst Surberg, Keyboard
 
"Spielstand" heißt die Kooperation zwischen der Heinrich-Böll-Stiftung und den Sophiensaelen. Vier Mal im Jahr werden in der offenen Diskursplattform Fragen aus der ästhetischen Praxis mit politischen Debatten konfrontiert.

 

Freitag
16.01.2009

Mittwoch
21.01.2009

Donnerstag
22.01.2009

jeweils
20.00 Uhr

 

Hamburg
Kampnagel

Musiktheater mit Scelsis CANTI DEL CAPRICORNO

mit Natalia Pschenitschnikowa  - Gesang,
Theo Nabicht - Saxophon,
Roland Neffe, Jürgen Grötzinger - Percussion,
Matthias Bauer - Kontrabass;

Der italienische Komponist Giacinto Scelsi (1905-88) beschäftigte sich Zeit seines Lebens mit den Kräften zwischen Tönen und Menschen. Seine CANTI DEL CAPRICORNO sind die neo-schamanistischen Gesänge eines ehemaligen Zwölftöners.
Die Künstlergruppe Kommando Himmelfahrt (Fiedler/Dvorak) präsentiert im Rahmen des Klub Katarakt 29 die Ausnahme- Sängerin Natalia Pschenitschnikowa, vier Musiker und zwanzig Hamburger in einer gespenstischenSéance.

 

 

 

 

Donnerstag
13. Nov 2008
19.00 Uhr

Berlin
DAAD Galerie
Zimmerstr. 90/91
10117 Berlin-Mitte

 

DAAD-Komponistenporträt

Dmitri Kourliandski
"falsa lectio"

Interpretin der UA: Natalia Pschenitschnikova

Roland Kluttig, Gesprächsleitung.
Natalia Pschenitschnikowa:
"Voice-off" für Stimme solo (2008) und
"FL (falsa lectio) no.2" für Bassflöte solo (2008)

Uraufführungen der in Berlin entstandenden Werke.
Eintritt frei

 

Samstag
30. Aug 2008
18.00 bis
21:00 Uhr

Sonntag
31. Aug 2008
14.00 bis
21:00 Uhr

Samstag/
6. Sept 2008
Sonntag
7. Sept 2008
14:00 bis
21:00 Uhr

 

Berlin
ohrenhoch
Weichselstr. 49
12045 Berlin-Neukölln

 

www.ohrenhoch.org

 

Natalia Pschenitschnikova
'Territorium - Yellow Zone'

Die Aufnahmen entstanden in Moskau an drei Tagen im Oktober 2006. Alle Aufnahmen wurden draußen, innerhalb des Straßendreiecks Turgenevskaja - Kitaj-Gorod - Zemljanoj Val gemacht. Das ist die 'Zone' meiner Kindheit und Jugend. Die Zone, wo so vieles gefühlt wurde, wo so viel geschehen ist, und wo so viele Spaziergänge stattfanden. Hier in meiner damals so leidenschaftlich geliebten und gehassten Stadt - ein Gefühl, das sich nie wiederholen wird - kannte ich den Klang jeder Straßenecke, konnte mit geschlossenen Augen meinen Weg nach Hause finden.

Jetzt, 15 Jahre später, hat sich die Stadt sehr verändert, der Klang ist, wie ein Atem, anders geworden: krank, asthmatisch, mit spastischem, betrunkenem Lachen ist er wie ein Amokläufer, der das süße Getränk des Friedens mit der bitteren Droge des Konsums verwechselt hat. Die Stadt schreit nach Geld und Sex, gierig und unersättlich. Nichts anderes ist geblieben. Fast nichts.

 Diese Aufnahmen sind Dokumentationen meines Versuchs, den sterbenden Stadtkörper zu berühren, des Versuchs, meine letzten Klänge dort zu lassen, unsichtbare kleine Friedhofssteine als Zeichen des Abschieds.

 

Samstag
24. Mai 2008
18.00 Uhr
20.00 Uhr

Berlin
Ballhaus Naunyn

Im Rahmen der Konzerte zum zwanzigjährigen Bestehen des Ensemble Zwischentöne:

Vortrag von Ellen Fricke mit dem Titel
     "Die Sprache im Sprechen hören".
anschließend (20 Uhr)
Aufführung von "
Babel 1"
(mit
Ellen Fricke, Natalia Pschenitschnikowa und Céline Rimek)

 

Dienstag
06. Mai 2008
21:00 Uhr

Berlin-Treptow
Wachturm an der Puschkinallee

www.kunstfabrik.org

Uraufführung und Ausstellungseröffnung
Opernskulptur „Dorle“
von Christine Berndt
unter Mitwirkung von
Helmut Oehring (Komposition) und
Natalia Pschenitschnikowa (Gesang/Flöte)
sowie Torsten Ottersberg / GOGH smp sound produktion

 

 

 

 

Sonntag
30.03. 2008

Paris
GRM

Phill Niblock  ”Nataliawork” (2005)
für Stimme/Bassflöte und Tonband

 

Mittwoch
26.03. 2008
18.50 Uhr

Darmstadt
Institut für Neue Musik und Musikerziehung

INMM - Tagung 2008

Im Rahmen des Festkonzertes

Roland Pfrengle (*1945) SprachMusik
für Altflöte, Stimme, Talking Machine* und Computer (2007)
*Die Talking Machine ist ein sprechender Automat von Martin Riches

Trio Demierre - Leimgruber - Phillips

Natalia Pschenitschnikowa, Stimme und Flöte / Talking Machine (Martin Riches) / Roland Pfrengle, Klangregie / Urs Leimgruber, Saxophon / Jacques Demierre, Klavier / Barre Phillips, Kontrabass / Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft “Klangbaustelle” des Hochrhein-Gymnasium Waldshut unter der Leitung von Matthias Handschick

 

Donnerstag
13.03.2008

Brüssel
Flagey (Studio1)

Lachenmann  “temA”
Ictus Ensemble mit Natalia Pschenitschnikova (Sopran)

 

Thursday
14.02 2008
07:00 p.m.
Opening

Duration
14.02.2008
12.04.2008

San Antonio
TX 78204
USA
TPS (Triangle Project
Space)
416 E La Chapelle ST

Hören ist Sehen

NATALIA PSCHENITSCHNIKOWA

Unsichtbare Skulpturen 2 .
Territorium - Yellow Zone (67’21“)

Die Aufnahmen entstanden in Moskau an drei Tagen im Oktober 2006. Alle Aufnahmen wurden draußen, innerhalb des Straßendreiecks Turgenevskaja - Kitaj-Gorod - Zemljanoj Val gamacht. Das ist die ‚Zone’ meiner Kindheit und Jugend Zone, wo so vieles gefühlt wurde, wo so viel geschehen ist, und wo so viele Spaziergänge stattfanden. Hier in meiner damals so leidenschaftlich geliebten und gehassten Stadt – ein Gefühl, das sich nie wiederholen wird – kannte ich den Klang jeder Straßenecke, konnte mit geschlossenen Augen meinen Weg nach Hause finden. Jetzt, 15 Jahre später, hat sich die Stadt sehr verändert, der Klang ist, wie ein Atem, anders geworden: krank, asthmatisch, mit spastischem, betrunkenem Lachen ist er wie ein Amokläufer, der das süße Getränk des Friedens mit der bitteren Droge des Konsums verwechselt hat. Die Stadt schreit nach Geld und Sex, gierig und unersättlich. Nichts anderes ist geblieben. Fast nichts.
Diese Aufnahmen sind Dokumentationen meines Versuchs, den sterbenden Stadtkörper zu berühren, des Versuchs, meine letzten Klänge dort zu lassen, unsichtbare kleine Friedhofssteine als Zeichen des Abschieds.

 

Freitag
01.02.2008
11:00 - 23:00

Berlin
Haus der Kulturen
der Welt
 

Transmediale.08 [CONSPIRE]
MOVING FOREST
presented by AKA THE CASTLE

dabei
18:45-19:00
Natalia Pschenitschnikova:  my own voice performance
22:00-23:00
Natalia Pschenitschnikova performed Phil Niblock

 

Samstag
26.01..2008
20:00 Uhr

Berlin
Volksbühne am Rosa- Luxemburg Platz

Lange Nacht der Oper

dabei
Natalia Pschenitschnikova: Neue Musik für die Stimme
u.a. mit
Iris ter Schiphorst „Changeant“
Helmut Oehring „2wei“
Natalia Pschenitschnikova „Brunnen“    Buch 04 sm

 

 

 

 

flote bass 1d k

 

Dienstag
25.12.2007

Novosibirsk

Helmut Lachenmann 'Zwei Gefühle'

Natalia Pschenitschnikova
Musica Aeterna (Novosibirsk)
 

Freitag
23.11.2007
17:30 Uhr

Hamburg
Kampnagel
K1

Im Rahmen des Festivals Hamburger Klangwerktage

FestivalKonzert «CAMPUS in concert»
Präsentation der Ergebnisse des festivalCAMPUS
Es werden die von Komponisten und Autoren in zwei Teams erarbeiteten LiedKompositionen nebst den Werken  'Canti del Capricorno' von Giacinto Scelsi und 'Pesnja' (Lied) von Sergeij Newski zur Aufführung gebracht.
Mitwirkende:
Natalia Pschenitschnikova & ensemble Intégrales
 

Mittwoch
14.11.2007
20:30 Uhr

Wien
Semperdepot

Im Rahmen des Festivals Wien Modern

Klangapparate 1 (Ausstellungseröffnung)

dabei von
Roland Pfrengle  SprachMusik (2007) UA

Natalia Pschenitschnikova - Flöte, Stimme
Martin Riches - Flute-Playing-Machine

 

Samstag
25.09.2007
22:30 Uhr

Warschau
Club M25 Art Center

Festival Warsaw Autumn

TraumArbeitFlügelSalz
Video Konzert Odyssee; by Daniel Kötter
starring: Florencia Lamarca,
Natalia Pschenitschnikova,
Paul Gazzola, Christoph Ogiermann
texts based on Daniel Defoe - Robinson Crusoe
music: Liza Lim - Songs found in dream;
Enno Poppe - Arbeit
Liza Lim - Wild winged-one
Enno Poppe - Salz
performed by Nathan Plante, trumpet; Ernst Surberg, keyboards; Ensemble Mosaik; musical director Enno Poppe
commissioned by Ensemble Mosaik with the kind support of “Deutscher Musikrat”
1 film out of 4 films, 4 cameras running simultaneously, 4 ;minds/physiognomies, meditating simultaneously but isolated on their ;dream, their work, their journey and their farewell. sharing the ;same situation, the same location, the same time without any meeting ;point. talking, singing, working, and trying to escape from this ;island. stopping to give way for their memories and anticipations. ;or just for a halt within this documentary and continuous shot. That ;is when the music joins in. The music is nothing more than an imaginative film, the film is nothing more than a projection in ;concert.
labor für musik:theater berlin e.V
infos unter
www.labor-musik-theater.de

 

Samstag
25.08.2007
21:00 Uhr
   und
23:00 Uhr

Berlin
Berlinische Galerie

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen

Natalia Pschenitschnikova - Flöte
Martin Riches - Flute-Playing-Machine

Musikalische Performance

 

 

 

 

Dienstag
20.03.2007
20:30 Uhr

Berlin
BKA-Theater
Mehringdamm 34

In der Reihe Unerhörte Musik

Natalia Pschenitschnikova

Von Liebe - der himmlischen und irdischen

Aleksander Kneifel 
Monodie
(1968)  für Stimme solo  
Sofia Gubbajdulina
Aus Visionen der Hildegard von Bingen (1994)  für Stimme 
Hildegard von Bingen
De Sancta Maria
Giacinto Scelsi
Tajagarù
(1962)  für Stimme Solo
Helmut Oehring

2wei
(2001)  für Stimme
Iris Ter Schiphorst
Changeant
(2005)  für Stimme
Sergej Newski
Pesnya (1999)  für Stimme       Buch 04 sm 
Natalia Pschenitschnikova
Etwas dazwieschen  (1990)  für Stimme , Flöte und Klavier  DEA
Chris Newmann
 
from: Sad Secrets” (1982)  für Stimme und Klavier

  

flote bass 1d k

 

13.11.2006

Berlin
Maschinenhaus der Kulturbrauerei

Festival ”Wie es ihr gefällt”

Ellen Fricke: Babel 1 (1998/2006) für drei Frauenstimmen
Natalia Pschenitschnikowa: Brunnen für Stimme u Tonband
Iris ter Schiphorst: Changeant für Stimme solo
Sibylle Pomorin: L1014 für Schlagzeug solo
Laura Galatti:
(???) für Tonband

Delia Angiolini - Stimme
Natalia Pschenitschnikowa - Stimme
Ellen Fricke - Stimme
Claudia Sgarbi - Schlagzeug

 

 

 

18.10.2006

Moskau
Philharmonie

Festival Territoria - lacrimosa

Sergej Newski: Blick aus der Entfernung UA
Dmitri Kourliandski: Lacrimosa (anatomy of pain) UA
Alexander Shchetynsky: The Elder´s Vision UA
Gérard Grisey: Quatre chants pour franchir le seuil

Klangforum Wien (Dirigent  Theodor Kurenzis)
New Siberian Singers
Dorothee Mields, Sopran
Natalia Pschenitschnikova, Stimme
Dimitrios Yalamas, Sprecher

 

 

 

08.08.2006

Schwäbisch Gmünd
Kloster der Franziskanerinnen
Bergstraße 20

Jürgen Grözinger & European Music Project

Russische Moderne,
Visionäre Musik aus alter und neuer Zeit

Hymnen von Alfred Schnittke (1934-98) und Hildegard von Bingen (1098-1179)

Sofia Gudaidulina (*1931)
„Aus den Visionen der Hildegard von Bingen“
Alexander Knaifel (*1943)
„Svete Tikhy“ (orthodoxes Magnificat)
Jürgen Grözinger (*1963)
Musik für Perkussion, Live-Elektronik, Harfe, Cello, Stimme
Erik Satie (1886-1925)
„Ogives I-IV“ (Klavierstücke, Transkription für Ensemble von Jürgen Grözinger)

Mitwirkende
Natalia Pschenitschnikova, Stimme
Jürgen Grözinger, Schlagzeug
Joachim Glasstetter, Elektronik
Mathis Mayr, Cello 
Maria Todtenhaupt, Harfe

Programmkonzeption und Leitung
Jürgen Grözinger

 

Sonntag
21.05.06
11:00 Uhr

Freiburg,
Elisabeth Schneider Stiftung,
Wilhelmstr. 17a

Bernhard Lang

DW 9 'Puppe/Tulpe'

Ensemble Aventure
Natalia Pschenitschnikova, Stimme

 

14.07.2006

Györ / Ungarn

Natalia Pschenitschnikova, Komponistin
Unsichtbare Skulpturen (Vollständige Version)
 

  

 

 

19.03.2006
 

Berlin
Haus der Berliner Festspiele

MATINEE  POESIE + MUSIK + BILD

Rolf Julius Piano Piece No 3 (2006)
Walter Zimmermann Das Irakische Alphabet
für Gesang und (Bass-) Flöte auf Worte von Joachim Sartorius (2005) UA
György Kurtág Samuel Beckett: What is the Word / Mi is a szó
für Stimme und Klavier op.30 (1990)
Erhard Grosskopf …als der Weg der Seele des Tänzers…
für Flöte mit Sprechen auf Worte von Heinrich von Kleist op. 55 (2000) UA
Jörg Birkenkötter Vorgespräch über Fragment
für Sopran und Klavier nach einem Gedicht von Joachim Sartorius (1997)

Inserts von George Brecht, John Cage und Dieter Schnebel

Natalia Pschenitschnikova · Stimme/Flöte
Anna Clementi · Stimme
Ksenija Lukic · Sopran
Aki Takahashi / Petros Ovsepyan / Hwa-Kyung Yim · Klavier
 

    

flote bass 1d k

 

18.10.2005

Berlin
Konzerthaus
Werner-Otto- Saal

GRAN TORSO

Ein Woche für Helmut Lachenmann

Helmut Lachenmann
temA
für Sopran, Flöte und Violoncello

Mark Andre
Un-fini III
für Klavier

Helmut Lachenmann
Dal niente Interieur III
für Klarinette

Jörg Birkenkötter
ins weite ...
für Flöte, Klarinette und Schlagzeug

ensemble mosaik
Natalja Pschenitschnikowa Sopran
 

19.09.2005

Lisboa / Portugal
Auditorium Centro de Apoio Social de Oeiras

Musica Viva Festival
Agostino Di Scipio
5 INTERAZIONI CICLICHE ALLE DIFFERENZE SENSIBILI
quartetto d'archi ed elettronica interattiva / string quartet and interactive computer processing
Quartetto Bernini; electronics: Agostino Di Scipio; klangregie: F.Ciardi

monograph CD issue
Agostino Di Scipio
HÖRBARE ÖKOSYSTEME.
Live-elektronische Kompositionen 1993-2005.
Includes Texture-Multiple / Craquelure (2 pezzi silenziosi, a Giuliano) / 5 interazioni cicliche alle differenze sensibili / Audible Ecosystemics n.1 (Impulse Response Study) / n.2a (Feedback Study) / n.2b (Feedback Study with Vocal Resonances) / n.3a (Background Noise Study) / n.3b (Background Noise Study with Mouth Performance).
With Ensemble Mosaik (Texture-Multiple),
Quartetto Prometeo (5 interazioni),
Natalia Pschenitschnikova (Background Noise Study with Mouth Performance).
Edition-RZ 10015
www.edition-rz.de

 

27.08.2005

Weimar
E-Werk

im Rahmen des Kunstfestes Weimar

Bernhard Lang
DW9
  puppe/tulpe nach Texten von P.C.Loidl
für Stimme und 8 Instrumente

Ensemble Mosaik
Natalia Pschenitschnikova, Stimme

http://www.ensemble-mosaik.de/
http://www.kunstfest-weimar.de/
 

03.07.2005

Hannover
Kunstverein
 

Jürgen Grözinger, Roland Neffe – Perkussion
Natalia Pschenitschkova – Stimme

Giacinto Scelsi: Canti del Capricorno
Jürgen Grözinger/Roland Neffe: Immagini Sonori

http://www.kunstverein-hannover.de/ausstellungen_begleit.php
 

01.07.2005

Berlin
Tesla Kubus
 

im Rahmen des Festivals Inventionen

Agostino Di Scipio
Audible Ecosystemics n.3a and n.3b: Background Noise Study, mit Mouth Performer und Live-Elektronik, UA
Paysages Historiques n.4: New York Background Media Noise, UA der Live-Performance
Tiresia fuer 2 Sprecher, Elektronik, Video

Agostino Di Scipio, (Live-) Elektronik;
Natalia Pschenitschnikova, Live-Performance;
Giuliano Mesa, Anna Clementi, Sprecher;
Matias Guerra, Video

Nicolas Collins pea soup - Live-Uebertragung aus der Parochialkirche
Kammerensemble Neue Musik Berlin
 

08.06.2005

Berlin

Neuer Berliner Kunstverein
Chausseestr. 128
10115 Berlin-Mitte

mehrteilige Performance der Künstlergruppe
“Everything is all right"
Kleines Affektchen"
(Tamara K.E., Thea Gvetadze, Jonathan Petch, Jung Me, Keti Kapanadze, Vera Lossau, Maia Naveriani, Anna K.E.)
unter der Mitwirkung von Gia Edzgveradze
und der Beteiligung von
Andrea Grudda, Katrin v. Chamie, Peter Krummeich, Römer & Römer, Tolia Astachishvili, Leonid Sokhranski und "Privet Connections" (
Natalia Pschenitschnikova, Erik Drescher, Chatschatur Kanajan, Valentin Butt, Michael Witte, Matthias Bauer)

Realisation: Kathrin Becker

Die Gruppe “Everything is all right" arbeitet seit 1999 zusammen und gestaltete in wechselnder Besetzung bereits eine Vielzahl performativer Events, u.a. auch 2003 auf der Biennale di Venezia.

>Motivation und Triebfeder ihrer Aktionen ist das “Drama des Lebens", “das zeitliche und verletztliche Wesen der Existenz" ebenso wie “das Trauma der Sprache" (Gia Edzgveradze). Trotz des dramatischen Impetus ist allen Performances gleichzeitig eine ironische und humorvolle Sprache eigen, die in der Freude am Spiel und seinen Symbolen ihren Ausdruck findet. “Kleines Affektchen" ist eine Reihe von 5 auf einander folgenden Aktionen, die mit den Posen des Kunstbetriebs und den Erwartungen des Betrachters spielen. So sind z.B. im ersten Teil, “Die Richter, die Helfer, der Mercedes, die Fahrer, die Blumen und die Fliegenklatschen", Mitwirkende aus dem Publikum aufgefordert, ferngesteuerte Rennautos über einen farbigen Parcours zu lenken, dessen Linien ins Nirgendwo führen.

Im letzten Teil, “Die gesunde Diät", stürmt eine Gruppe von Künstlern in den Ausstellungsraum und "schießt" in die Besuchermenge. Sie folgen dabei einem frei nach André Breton gewählten Motto, “die einfachste surrealste Handlung ist mit Revolvern auf die Straße zu gehen und möglichst viel in die Menge zu schießen". So wird das Spielerische und Absurde in allen Aktionen der Gruppe auch von ernsthafter Institutionskritik sowie politischer Stellungnahme begleitet.
 

25.05.2005

Graz (A)
Mariahilfer-
kirche

im Rahmen des 5. V:NM Festival/Forum, 2005

das kaum wahrnehmbare lächeln dostojewskis
von Klaus Lang

Klaus Lang (organ)
Natalia Pschenitschnikova (vocals)

mehr zum Festival unter http://vnm.mur.at/

 

23.05.2005

Graz (A)
IEM CUBE, Inffeldgasse 10/3a

Klaus Lang

missa beati pauperes spiritu
toccata per l’elevazione

Besetzung:
Pater Gerwig Romirer OSB: Cantor
Natalia Pschenitschnikova: Sopran
Roland Dahinden: Posaune
Günter Meinhart: Schlagwerk

Trio RGB
Sophie Bansac: Viola
Cordula Grolle: Violoncello
John Eckhardt: Kontrabass

Thomas Musil, IEM: Live Elektronik
Florian Hollerweger, IEM: Tontechnik

 

08.04.2005

weitere
Vorstellungen

28.04.2005
29.04.2005
 

Wien
Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste
Semper Depot
Prospekthof

 

Festival 2005 OUT OF CONTROL

DER HANDSCHUH DES IMMANUEL
Hörtheater von Klaus Lang (UA)

Sehen ohne Augen

Komposition: Klaus Lang
Solistin: Natalia Pschenitschnikova
Hörbarer Raum: Klaus Lang
Klangforum Wien
http://www.netzzeit.at 

 Notiz dazu               

 

26.04.2005

Köln
Kirche St.Peter

Konzert zur Osternacht::
Ciacinto Scelsi
I canti del Capricorno

für Frauenstimme

Natalia Pschenitschnikova - Stimme
 

05.03.2005

Berlin
Kammermusiksaal der Philharmonie

Im Rahmen des Festivals MaerzMusik:

Kompositionen von
Jonathan Harvey
Pierre Boulez
Sam Hayden
Jonathan Harvey
und von
Giacinto Scelsi
Khoom - Sette episodi di una storia d’amore e di morte non scritta, in un paese lontano
für
Sopran und sieben Instrumente (1962)

London Sinfonietta
Martyn Brabbins, Leitung
Natalia Pschenitschnikova, Stimme
 

10.02.2005

Dübendorf (CH)
katholische Kirche

Gija Kancheli: "Exil"
Maacha Deubner,
Natalia Pschenitschnikowa und Ensemble
festival religio musica nova dübendorf - Ein Festival für spirituelle Neue Musik  - vom 2.-13.02.2005
 

04.01.2005

Berlin
BKA-Theater
Mehringdamm

Im Rahmen der Reihe Unerhörte Musik
Lange Nacht zum
100. Geburtstag von Giacinto Scelsi

Erik Drescher - Flöte,
Bettina Crimmins - Oboe,
Ulrich Krieger - Saxophon
Claudia Sgarbi - Schlagwerk,
Karin Rundel - Harfe
Lars Burger - Kontrabass
Natalia Pschenitschnikova - Stimme
Matthias Bauer - Kontrabass
Heinrich-Heine-Streichtrio

I canti del Capricorno 1-20
für Frauenstimme und Instrumente
 

 

flote bass 1d k

 

29.11.2004

Norfolk/Virginia
Old Dominion University Chandler Recital Hall Diehn Fine and Performig Arts Center

Norfolk Festival for Contamporary Music
F.Ludwig Dien Concert Series

Helmuth Oehring: FOXFIRE ZWEI
Version für Bassflöte
Natalia Pschenitschnikova - flute
 

18.11.2004

Stuttgart
Theaterhaus

Festival Musik des Jahrhunderts
dabei das Ensemble Mosaik mit
Natalia Pschenitschnikova
 

25.10.2004

Moskau

Festival Deep Throat
Ein Festival für zeitgenössischen Gesang

dabei: Natalia Pschenitschnikova mit Musik von
Giacinto Scelsi, Sergej Newski, Helmut Oehring
 u.a.
 

25.09.2004

Krems
Österreich

Klangraum  Minoritenkirche

Festival Kontraste 04
Seltsame Musik
- Festival für musikalische Seitensprünge  (24. und 25.09.2004)
dabei
Aleks Kolkowski  “Recording Angels”
voices & etchings
Konzert für 6 Sänger/innen - Grammophone - Phonograph-Aufnahme

Natalia Pschenitschnikowa: Grammophon, Gesang
www.recording-angels.de
 

16.09.2004

Zepernick
bei Bernau

XII. Zepernicker Randspiele vom 16. -19. 9.04
Die lange Nacht davor
Künstler präsentieren sich auf ungezwungene Art und Weise, unter anderen Johannes Bauer,  Matthias Bauer, Georg Katzer, Thomas Buchholz, Hermann Keller,  Max E. Keller, Peter Köszeghy, Charlotte Seither, Xie Ya-ou und mehr
Natalia Pschenitschnikova singt "Pesnja" für Stimme solo von Sergej Newski
 

11.09.2004

Schwaz/Tirol

Festival Klangspuren
10. bis 26. September

GAIDA Ensemble
Dirigent · Vykintas Baltakas
Violine ·   Irvine Arditti
Sopran ·  Natalia Pschenitschnikova

darin:
Klaus Lang · die englischen hände · UA
 

24.04.2004

Berlin
Podewil

serien / studien / etüden II
ensemble mosaik
Kompositionen von Bernhard Lang

als Gast des Ensembles:
Natalia Pschenitschnikova (Stimme)
in “Differenz/Wiederholung 9” (2003) nach Texten von P.C.Loidl  für Simme und 8 Instrumente


24.02.2004

Wien
Konzerthaus
Neuer Saal

Vadim KarassikovDeployment”
 (UA des kompletten Zyklus)

Klangforum Wien und Gäste
Natalia Pschenitschnikova (Stimme),
Gerald Preinfalk (Saxophon),
Krassimir Sterev (Akkordeon)
 

 

 

26.11.2003

Huddersfield

 im Rahmen des Huddersfield Contemporary Music Festival : A Portrait of Helmut Oehring
darin: Foxfire Zwei (version for bass flute)
und “Er.eineShe (aus:5UENF/HAARE/OPFER)”
UK premiere
 

09.11.2003

Berlin
Ballhaus Naunynstraße

im Rahmen des Festivals Klangwerkstatt
Scelsi “Canti del Capricorno”
für Sopran solo
 

31.10.2003

Berlin
Hebbel-Theater

im Rahmen der Veranstaltung
KUNST & VERBRECHEN
Vadim Zakharov
:
Messe für ein erschossenes Madelaine-Gebäck
darin  Ivan Sokolov “Requiem” gesungen von Natalia Pschenitschnikowa


23.10.2003

Berlin-Mitte,
Kleisthaus
Amtssitz des Bundesbehinderten-
beauftragten
 

Helmut Oehring “Wrong” und “Er.eineShe (aus:5UENF/HAARE/OPFER)”
im Rahmen der Veranstaltung:
Behinderung und Ausgrenzung in der Musik
eine Veranstaltung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

 

28.07.2003

Köln
Hinterhausmusik im
FEEDBACK STUDIO
 Genter Str. 23
 

G. Scelsi “Canti del Capricorno”

Natalia Pschenitschnikowa: Sopran

06.07.2003

Leipzig
MDR-Studio am Augustusplatz
mdr-festival

Helmut Oehring “ER.eine She”

Natalia Pschenitschnikowa: Bassflöte/Stimme

Helmut Oehring “FOXFIRE zwei”
Version für Bassflöte (UA)

Natalia Pschenitschnikowa: Bassflöte
 

11.06.2003

Rom
Festival dell’Improvvisazione

Dopo il successo della serata/evento IMPROVVISAZIONE del 23 Gennaio scorso
... la cantante russa
Natalia Pschenitschnikova, astro nascente della vocalità contemporanea
 

Juni    2003

Rom

Erneuter einmonatiger Aufenthalt, unterstützt von der Schweizer Scelsi-Gesellschaft, um mit der inzwischen achtzigjährigen Michiko Hirayama weiter über Scelsis Werk zu forschen. Michiko Hirayama ist wahrscheinlich die letze Interpretin, die noch selbst intensiv mit Giacinto Scelsi zusammen gearbeitet hat. Viele Werke Scelsis sind direkt für sie geschrieben worden - z.B. Canti del Capricorno
 

06.06.2003

Berlin
Staatsbank Berlin
Französische Str. 34

Aleks Kolkowski  “Recording Angels”
voices & etchings
Konzert für 6 Sänger/innen - Grammophone - Phonograph-Aufnahme

Natalia Pschenitschnikowa: Grammophon Gesang
www.recording-angels.de
 

30.05.-
26.10.2003

St.Pölten
Klangturm Landhauspl

Projekt: "HÖREN ist SEHEN - Kunst im elektronischen Raum, am Beispiel von Radiokunst und Klangskulptur"
darin die Komposition “Unsichtbare Skulpturen
 

06.05.2003

Berlin
BKA Mehringdamm

Fragment/Selbstporträt mit grünen Raupen
Natalia Pschenitschnikowa: Komposition   Interpretation (Klavier): Ernst Surberg
Uraufführung


28.01.2003

Berlin
BKA Mehringdamm

Johannes Fritsch “kyo-mo” für Shakuhachi und Tonband (Version für Altflöte)
Giacinto Scelsi “ho” und “taiagaru” für Stimme solo
John Cage “Ryoanji” für Flöte und Percussion
Natalia Pschenitschnikowa, Flöte und Stimme
Claudia Sgarbi, Percussion
 

23.01.2003

Rom
LAB:ORATORY

Erstes Konzert des Ensembles für Contact-Performance-lmprovisation "Existential Turtle"
 

Dez.  2002
Jan.   2003

Rom

Einmonatiger Aufenhalt, um mit Michiko Hirayama Interpretations-Aspekte der Vokalmusik von Scelsi - "Canti del Capricorno" zu erarbeiten. Zusammen mit ihr und den Choreographen und Tänzern Enzo Cosimi und Massimo Moricone Gründung des Ensembles für Contact- Performance-lmprovisation "Existential Turtle"
 

  

 

Nov. 2002

Wien

Zusammenarbeit als Gesangssolistin mit dem Klangforum Wien im Rahmen Wien Modern
Giacinto Scelsi "Khoom",
lannis Xenakis "N'Shima",
Sergej Newski "J'etais d'accord"
Improvisations-Duo mit Bernhard Lang "NLP".
 

07.11.2002

Hannover Musikhochschule

Salvatore Sciarrino  “La perfezione di uno spirito sottile”für Flöte, Stimme und Windperkussion
Erik Drescher, Flöte
Natalia Pschenitschnikova, Stimme
 

19.10.2002

Donaueschingen
Musiktage

Helmut Oehring “ER.eine She”

 

29.09.2002

Venedig
Biennale
Teatro Piccolo Arsenale

Helmut Oehring “Dramma in Musica”
auf einen Text von Ottavio Renuccini
für Gebärdensolistin,  Bassflöte/Stimme, E-Gitarre solo Schlagzeug, ua
Natalia Pschenitschnikowa: Bassflöte/Stimme
 

04.07.2002

Berlin
Musikinstrumenten- Museum

Physiognomien des Lautens IV
darin
Bernhard Lang “Schrift 1.2” für Flöte solo
(1998)
Klaus Lang “der weg des prinzen III / frösche.berge.” für Frauenstimme, Viola, Akkordeon, Flöte, Saxophon, Vibraphon und Plastikflaschen
Uraufführung
Natalia Pschenitschnikowa Flöte, Stimme
 

13.06.2002

Berlin
Parochialkirche

Klaus Lang “einfalt.stille." (Premiere)
Bettina Junge, Flöte
Natalia Pschenitschnikowa, Stimme
Adam Weisman, Perkussion
Karen Lorenz,  Viola
 

04.06.2002

Berlin
BKA Mehringdamm

Salvatore Sciarrino “La perfezione di uno spirito sottile” für Flöte, Stimme und Windperkussion
Erik Drescher, Flöte
Natalia Pschenitschnikova, Stimme
 

02.02.2002

Berlin
Berlinische Galerie zu Gast im Kunstforum in der GrundkreditBank

 

Lange Nacht der Museen:
Musikalische Performance
Die russische Soloflötistin
Natalia Pschenitschnikowa und der britische Künstler Martin Riches mit seiner Flute-Playing-Machine spielen Kompositionen von Schaun Tozer und Tom Johnson.
 


2002

Schaffhausen

Projekt: "HÖREN ist SEHEN"
 

 

 

04.12.2001

Bielefeld

Porträtkonzert Frangis Ali-Zade
Maacha Deubner, Sopran
Natalia Pschenitschnikowa, Flöte
Iwan Monighetti, Cello


17.11.2001

Potsdam
Altes Rathaus
intersonanzen

Komposition von Vladimir Miller und Alex Nowitz
moscow komposers ensemble

Aleks Kolkowski Violine, Viola
A
lexander Alexandrov Fagott, Basetthorn
Natalia Pschenitschnikowa Flöte, Stimme
Mikhail Zhukov Perkussion
V
ladimir Miller Kontrabass
V
ladimir Miller Klavier
A
lex Nowitz Stimme (als Gast)
 

11.10.2001

Köln
Musikhochschule

30 Jahre Feedback Studio
u.a.:
Siegfried Koepf “For Natschas Bass Flute & Live Computer” (1994-99)
UA
Natalja Psenitsnikova (Flöte)

Radiosendung am 06.02.2002 auf WDR 3
 

13.09.2001

Berlin
Ballhaus Naunynstraße
 

Trio für drei mutierte Blasinstrumente
(Psalm 69)
für Flöte, Oboe, Klarinette
Natalia Pschenitschnikowa: Komposition
Uraufführung durch das trio e-vent
 

25.08.2001

Potsdam
BuGa - Kunst im Park

u.a. Performance für Stimme, Percussion und Flöte mit Ivan Sokolov und Natalia Pschenitschnikowa
 

2001

Weimar + Berlin

Projekt: "HÖREN ist SEHEN"
 

 

 

03.11.2000

Berlin
Ballhaus Naunynstraße
Klangwerstatt

Mumu
Ensemble Zwischentöne
Natalia Pschenitschnikowa: Komposition und  Stimme


24.10.2000

Berlin

Vadim Karassikov “the event soaring above itself”  for flute solo
Natalia Pschenitschnikowa: Flöte
Uraufführung
 

29.04.2000

Berlin
Konzerthaus

Reihe Bach - Thema und Variationen ...   4.Konzert  - Vox humana
u.a.: Bernhard Lang “Icht I” für Ensemble und Stimme
Kammerensemble Neue Musik Berlin
mit Gastsolistinnen:
Salome Kammer, Stimme
Natalia Pschenitschnikowa, Stimme
 

24.03.2000

Münster

Vadim Karassikov “noakhash” 
for voice (1998)
Natalia Pschenitschnikova: Stimme
Uraufführung
 

2000

Istanbul,
Mexico City, Querétaro, Acapulco
Graz
 

Projekt: "HÖREN ist SEHEN"
 

 

 

1999

 

 

 

 

 

20.12.1998

Stockholm

Vadim Karassikov “deployment for female voice”
Natalia Pschenitschnikova: Stimme
Uraufführung
 

23.09.1998

Berlin
Hohenzollernkirche

Iwan Sokolov “Requiem auf den Tod des Madeleine Gebäcks” zu Texten von Marcel Proust und Vadim Zakharov
Natalia Pschenitschnikowa, Stimme und Flöte
Das Konzert fand statt anlässlich einer Austellungseröffnung von Arbeiten des russischen Konzeptualisten Vadim Zakharov
 

1998

Caracas

Projekt: "HÖREN ist SEHEN"
 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.06.1997
bis 05.07.1997

Lockenhaus, Österreich
Kammermusik-
Festival

Peteris Vasks  'Landschaft mit Vögeln'
für Flöte solo

Giya Kancheli  'Abii ne viderem'
für Flöte und Streichorchester
KREMERATA BALTICA,
Natalia Pschenitschnikova ,
Elena Pschenitschnikova, Richard Haasz , Saulus Sondeckis

Erkki-Sven Tüür  'Inner Monologue'
für Flöte solo

Erkki-Sven Tüür  'Prints'
für Flöte und Harfe ,

Natalia Pschenitschnikova, Naoko Yoshino

Erkki-Sven Tüür 'Architectonics VII'
für Flöte, Klarinette und Klavier

Natalia Pschenitschnikova, Peter Handsworth, Elena Pschenitschnikova

Erkki-Sven Tüür 'Architectonics VI'
für Flöte, Klarinette, Vibraphon und Streichquartett

Natalia Pschenitschnikova, Peter Handsworth, Peter Sadlo, Isabelle van Keulen, Saulus Sondeckis, Thomas Demenga, Vladimir Mendelssohn

Maurice Ravel  'Introduction et Allegro'
für Harfe mit Begleitung von Streichquartett, Flöte und Klarinette
Wihan Quartet,
Natalia Pschenitschnikova  Naoko Yoshino, Peter Handsworth
 

13.06 1997

Köln
Musikwissenschaft-
liches Institut der Universität
 
Musik der Gegenwart

Kompositionstheorie heute
Podiumsgespräch zwischen Johannes Fritsch, Siegfried Koepf, Imke Misch und Christoph von Blumröder
mit zwei Musikdarbietungen
Johannes Fritsch, “VIII '94 für Altflöte mit Tempelglocken”, 1994;
Siegfried Koepf, “Ohne Titel für Orgel”, 1992  
Natalja Psenitsnikova (Flöte),
Siegfried Koepf (Orgel)
 

1997

Erfurt und Bogota

Projekt: "HÖREN ist SEHEN"
 

 

 

 

08. + 09.11.1996

Hamburg
 

Real Time Music Meeting
An zwei Abenden spielen 10 Musiker und Musikerinnen in wechselnden Besetzungen,
dabei
Natalia Pschenitschnikowa (Flöte)
 

 

 

 

1995

Berlin
“Ret in Action Festival”

Medellin
 

Joao Ricardo de Barros Oliveira,
“Escaping Salamander”

Projekt: "HÖREN ist SEHEN"- "Kunst im elektronischen Raum, am Beispiel von Radiokunst und Klangskulptur"
darin die Komposition “Unsichtbare Skulpturen
 

 

 

30.10.1994

Berlin
Institut Unzeit
Musik am Sonntagnachmittag XLI
 

Kompositionen von Johannes Fritsch
Johannes Fritsch (Viola d’Amore und Live Elektronik),
Natalia Pschenitschnikowa (Flöte)
 

 

 

 

27.10.1993

München
Muffathalle
einmalige Veranstaltung

Alexeij Sagerer “Siegfrieds Tod”
mit 7 Performerinnen
Silvia Ziranek, Hanna Frenzel, Siglinde Kallnbach, Regina Frank, Jana Haimsohn, Nina Hoffmann,
Natalia Pschenitschnikowa
 

1993

 

Zusammenarbeit mit Erhard Hirt “Humannoise Projekt ‘93”
 

1992

 

 

1991

 

Teilnahme am Schleswig-Holstein-Festival,
Rundfunkaufnahmen beim WDR
u.a.
 

 

 

 

1990

Moskau

In TZ/ARITZINO: Klangaktion zur Eröffnung des neuen Museums für Moderne Kunst in Moskau

Erstes Internationales Jazzfestival Moskau:

 

1989

Graz

“Russian Mind” Austellung russischer Kunst
Interpretation von Barockmusik und
eine Aktion von
BICAPO (Natalia Pschenitschnikowa und German Vinogradov)

Festival Alternativa-?
 

1988

Moskau

Mitbegründerin des Avantgarde Musik-Fesitivals “ALTERNATIVA-?”

Rundfunk- und Fernsehaufnahmen

Komposition und Realistion der Filmmusik zum Film des finnischen Fernsehens “Schostakowitsch- Symphonie” von Igor Ganikowski

Plattenaufnahmen mit ihrer Schwester Elena: Werke des frühen Mozart (erschienen 1990 bei MELODIA )

Teilnahme am Festival “Moskauer Herbst
 

 

 

 

 

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